BONUSFILM „MITTEN IM DUNKLEN“ (ca. 20 min): Ein Film über einen deutsch-polnischen Mann mit Depression: Ob heute das Glas halb voll oder halb leer ist, versucht Roman jeden Tag neu zu entscheiden. Er lebt seit über zehn Jahren mit einer Depression. Sein Leben scheint ewig dunkel und schwarz zu sein. Trotzdem verscuht er immer Lichtblicke zu finden, die ihn am Leben halten. Die Dokumentation zeigt sechs junge Menschen mit unterschiedlichen psychischen Diagnosen und verschiedenen Aspekten von Migrationshintergrund (Flucht, verschiedene Migrationsgenerationen). Die Protagonisten wurden für den Film ausführlich interviewt und in ihrem Alltag filmisch begleitet. Durch die Filmporträts sollen die Krankheiten und der (mögliche) Zusammenhang mit dem Migrationshintergrund für sich und andere erklärt werden. Dabei erzählen die Interviewten von Vorurteilen in der Familie, welche Kontakte sie zur Psychiatrie hatten, wie sie mit Krisen umgehen, auf welche Weisen sie sich Hilfe gesucht haben und wie sie im Leben mit ihrer Erkrankung zurechtkommen. Beleuchtet aus verschiedenen Facetten der psychischen Krankheit, ermöglicht der Film eine emotionale Auseinandersetzung mit dem Thema transkulturelle Psychiatrie. Zusatzmaterial: Bonusfilm „Mitten im Dunkeln“; Interview mit Dr. Ljiljana Loksimovic, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychtherapie, Rheinische Kliniken Düsseldorf.
Gebrochener Wechsel
Ein Film über junge Menschen mit Migrationshintergrund, die psychische Erkrankungen haben
Zielgruppe: A(8) - J(14) - Q
Schlagworte: Konflikt, Lebensbewältigung (allgemein), Lebenseinstellung, Migration, Psychische Krankheit.
Standort: medien.rlp Mainz




