Inhalt: Die Videokassette bietet eine deutsch- und eine englischsprachige Verfilmung von J.W. Goethes wohl bekanntester Ballade, die eigentlich den „Elfenkönig“ meint, eine dänische Sagengestalt. Der Name „Erlkönig“ ist zurückzuführen auf eine mißverständliche Übersetzung des dänischen „ellerkonge“ durch J.G. Herder. Der Trickfilmer Hannes Rall hat den lyrischen Text optisch interpretiert: Ausdrucksstarke Tuschezeichnungen auf Papier, digital bearbeitet, mit …
Der Erlkönig weiterlesen →
Inhalt: Nach dem gleichnamigen Roman von Ulrich Plenzdorf. Der Film zeigt eine moderne Fassung der Werthergeschichte von Goethe, die Geschichte des aus der DDR-Leistungsgesellschaft ausgeflippten Edgar. Jugendlichen gibt er Ansatzpunkte, über gesellschaftliche Normen zu reflektieren und zu diskutieren; denn der Werther von 1774 und der Edgar von 1974 leiden an den gleichen Gefühlen, haben beide ein …
Die neuen Leiden des jungen W. weiterlesen →
Inhalt: Zwei junge Kunststipendiaten, die einige Zeit auf der Künstlerakademie Schloß Solitude bei Stuttgart verbringen, vermitteln Informationen über die Literatur im Zeitalter des Sturm und Drang. Besondere Erwähnung finden die Schriftsteller Schiller, Goethe und Lenz. Kurze Szenenausschnitte aus „Die Räuber“ und „Lenore“ ergänzen die literaturgeschichtlichen Informationen.
Inhalt: Regisseur Ralf Schmerberg verfilmte 19 deutsche Gedichte, u.a. von Goethe, Heine, Hesse, Jandl, Rilke, Tucholsky in subjektiv gestalteten Filmsequenzen von wenigen Minuten Dauer. Schmerberg über Poem: „Poem setzt Impulse oder Assoziationen frei, und die Empfindungen des Zuschauers bestimmen, was der Film erzählt. Der eine wird mehr sehen, der andere weniger. Die eigene Empfindung macht den …
Poem weiterlesen →