Inhalt: Was wäre passiert, wenn die Kirche während der „Zeitenwende“ nicht zur Gewaltlosigkeit aufgerufen hätte? Christen haben wesentlich dazu beigetragen, dass die Revolution in der DDR einen friedlichen Verlauf nahm. Der neu produzierte Film von Gerold Hofmann erzählt von Menschen, die in der atheistischen DDR ihren christlichen Glauben bewahrt haben und deshalb in ihrem Leben vielfach …
„Fürchtet euch nicht“ – Christen in der DDR weiterlesen →
Inhalt: In einem Hinterhof im syrischen Rojava. Die Mutter zweier verschleierter Geschwister verlangt von ihnen, die erste Sure des Koran auswendig aufzusagen. Während die Schwester die Prüfung vorbildlich besteht, hat „Aysha“ Schwierigkeiten, die Verse zu zitieren. Anders als die Schwester lehnt „Aysha“ die auferlegte Rolle ab und zieht damit den Unmut der Mutter auf sich. Als …
Aysha [OmdU] weiterlesen →
Inhalt: Der Koreaner Shin Dong-hyuk wurde 1983 als Sohn politischer Gefangener geboren und wuchs unter unmenschlichen Bedingungen in einem nordkoreanischen Todeslager auf. Im Alter von 22 Jahren gelingt ihm die Flucht nach Südkorea. Der ergreifende Dokumentarfilm erzählt im Wechsel aus beklemmenden Gesprächspassagen und schlichten Animationen eine von extremer Gewalt und Missbrauch geprägte Leidensgeschichte. Interviews mit einem …
Camp 14 weiterlesen →
Inhalt: Seyid sitzt im Gefängnis. Weil er an die Freiheit glaubt. Doch genau die wollen sie ihm nehmen. Als seine Frau und seine kleine Tochter ihn endlich besuchen dürfen, kann die kleine Sirin ihm noch nicht einmal ihr selbstgemaltes Bild schenken, weil darauf ein Vogel zu sehen ist. Und der Vogel steht für Anarchie, sagt der …
Der Mandarinenbaum [OmdU] weiterlesen →
Inhalt: Köln-Ehrenfeld, 1944. Sie sind jung, wild und rebellisch. Wie Jugendliche überall und zu jeder Zeit. Doch die Arbeiterkinder Karl und sein jüngerer Bruder Peter sind Edelweißpiraten, Anti-Nazis, und werden deswegen von der Gestapo verfolgt. Gemeinsam mit dem flüchtigen KZ-Häftling Heinz Steinbrück planen sie Sabotageakte und geraten bald ins Visier der Gestapo, die mit härtester Konsequenz …
Edelweißpiraten weiterlesen →
Inhalt: In Frankreich tobt 1685 zwischen Katholiken und Protestanten ein Krieg im Namen Gottes. König Ludwig XIV. sieht in den Hugenotten – der protestantischen Minderheit im Land – eine Bedrohung und löst mit einem Federstrich ihre Verfolgung aus. Wer seinem Glauben nicht abschwört und zum Katholizismus konvertiert, erfährt Gewalt und Willkür. Auch die Familie Loyal sowie …
Flucht im Namen Gottes – Die Hugenotten weiterlesen →
Inhalt: Kirche war ein besonderer Ort in der DDR – verfassungsrechtlich geschützt und doch immer im Visier des SED-Regimes. Systemkritische Stimmen fanden dort eine Nische und einen Fluchtraum. Die Kirchentüren öffneten sich den Unangepassten und Ausgestoßenen ebenso wie den Jugendlichen, die sich an den gesellschaftlichen Verhältnissen rieben. Musik war dabei das sinnliche Bindeglied. Jazzgottesdienste, Bluesmessen, Liedermacherabende …
Im Namen des Herrn weiterlesen →
Inhalt: Der Film beleuchtet die Methoden des stalinistischen Systems (z. B. Gulags). Auch seine Rolle als Feldherr im Zweiten Weltkrieg und in der Zeit des Kalten Krieges werden gezeigt. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; umfangreiches Begleitmaterial.
Inhalt: Am 12. April 1981 starb Matthias Domaschk unter ungeklärten Umständen in der Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit in Gera. Sein Tod verunsicherte die Oppositionsbewegung der DDR, wirkte zugleich aber wie ein Fanal für weiteres Engagement und radikalisierte die Bereitschaft zu politischem Widerstand.
Inhalt: In fünf Trickfilm-Clips erzählen Flüchtlingskinder ihre Schicksale: Die Gründe für die Flucht aus der Heimat, den Verlust von Freunden und Verwandten, das Ankommen in der fremden neuen Heimat Großbritannien. Sie erzählen aber auch von ihren Träumen, davon, was sie sich für ihre Zukunft erhoffen. Die Schilderungen der Kinder wurden von Schauspielern nachgesprochen.
Inhalt: Sogenannte wilde Konzentrationslager, unmittelbar nach der Machtergreifung der Nazis ab März 1933 zur Ausschaltung politischer Gegner eingerichtet und heute weitgehend vergessen, sind Ausgangspunkt des Films. Bilder von Straßen, Wohnhäusern, Schlössern und Burgen treffen auf aus dem Off verlesene bürokratische Briefwechsel, Tagebucheinträge, literarische Fragmente. Zu Beginn entstammen sie dem Jahr 1933, kreisen thematisch um Schutzhaft- und …
Zustand und Gelände weiterlesen →