Inhalt: Berlin 1933: Die 10-jährige Inge erfährt von ihrer Mutter, dass sie Jüdin ist. Nur langsam begreift sie, was das für sie bedeutet. 1938 erhält sie den „Judenstempel“ und muss sich „Sara“ nennen, bevor sie 1941 mit ihrer Mutter untertaucht … Die autobiografische Geschichte erzählt von der Angst der Verfolgten und den Menschen, die Inge und …
Ab heute heißt du Sarah weiterlesen →
Inhalt: Ein Dokumentarfilm über das Reutlinger Projekt Accompagnato – Die Kunst des Begleitens für Orchestermusiker und geistig behinderte Solisten.
Inhalt: Der Physiker Möbius hat die sogenannte Weltformel entdeckt und sich in ein Sanatorium für Geisteskranke einsperren lassen, damit seine Forschungsergebnisse nicht in falsche Hände geraten. Dürrenmatts Komödie wurde 2013 von Herbert Fritsch am Schauspielhaus Zürich neu inszeniert. Zusatzmaterial: Bonus (ca. 3 min).
Inhalt: Mehrschichtige Parabel zum Verhalten des Individuums in gesellschaftlichen Krisensituationen. Eine Figur in einem großstädtischen Wohnraum stößt bei der Hausarbeit zufällig auf ein Gedicht Bertolt Brechts, das die Unmöglichkeit des Sichheraushaltens aus Konfliktsituationen thematisiert. Die Darstellung des Handlungsraumes als offene Drehbühne innerhalb des Filmbilds, verschiedene Details des Bühnenraums und die direkte Publikumsansprache verweisen auf Brechts Dramentheorien …
Dieser Film heißt aus rechtlichen Gründen Breaking Bert weiterlesen →
Inhalt: Ein arbeitsloser Schauspieler übernimmt einen Theaterkurs für Gefängnishäftlinge. Diese präsentieren sich erst wenig motiviert, bis der neue Kursleiter „Warten auf Godot“ mit ihnen einstudiert, mit dessen Plot um die Absurdität des Daseins sie sich identifizieren können. Was als Gefängnisprojekt beginnt, bringt der Truppe auch Einladungen an renommierte Bühnen ein, doch droht ihr der Erfolg bald …
Ein Triumph weiterlesen →
Inhalt: Sechs Aufzeichnungen von Theater-Aufführungen der großen Berliner Bühnen zwischen 1980 und 1990. 1. BLAUE PFERDE AUF ROTEM GRAS (1980 – Inszenierung Berliner Ensemble) von Michail Schatrow: Inszenierung: Christoph Schroth. Berliner Ensemble. Premiere 1980. Darsteller: Arno Wyzniewski, Holger Mahlich, Martin Seifert, Michael Gerber, Jaecki Schwarz, Victor Deiß, Angelika Waller, Peter Kalisch, Siegfried Meyer. 2. DER ZERBROCHNE …
Großes Berliner Theater 1 [Digital restauriert] weiterlesen →
Inhalt: Szenenausschnitte aus „Les Précieuses ridicules“, „L’Ecole des femmes“, „Don Juan“ und „Le Malade imaginaire“ geben einen repräsentativen Überblick über das Werk Molières. Zwischenspiele greifen Augenblicke aus dem Leben des Jean-Baptiste Poquelin und seiner „illustren“ Theatergruppe auf.
Inhalt: Ein Wiener Junge steckt in einem Dilemma, als seine zwei besten Freunde sich verkrachen und auch ihn in ihren Streit einbeziehen wollen. Um die alte Eintracht wiederherzustellen, lenkt er ihre Aufmerksamkeit auf eine Einbruchsserie. Als seine kauzige Nachbarin als Verdächtige ins Spiel kommt, führt die Detektivarbeit der Kinder jedoch zu einem unbeabsichtigten Durcheinander. (www.filmdienst.de)
Inhalt: Aus den antiken Dionysien entwickelte sich das Theater, wie man es heute kennt und besucht. Der Film wirft einen Blick hinter die Kulissen und stellt die Vielzahl von Berufen, die es hinter der Bühne gibt, vor. Wie Figuren auf der Bühne durch Schauspielerei zum Leben erweckt werden, welche Gestaltungsmöglichkeiten mit Licht, Ton, Kulisse und Kostüm …
Theater weiterlesen →