Plastikmüll und Chemikalien verseuchen Flüsse und Meere. Dioxin und Schwermetalle aus Deponien und Verbrennungsanlagen vergiften Mensch und Natur. Die Erde erstickt im Müll: 78 Millionen Tonnen Plastik und 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr auf dem Müll. Der Regisseur besucht auf seiner Weltreise exemplarische Problemherde der Abfallbeseitigung: illegale Müllberge, Giftmüll-Deponien, gefährliche Verbrennungsanlagen, gewaltige Plastik-Suppen in den Ozeanen. Zugleich werden Alternativen zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen vorgestellt: Strategien zur Müllvermeidung, Energiegewinnung durch Biogas, Recycling von Verpackungsmüll und Lebensmitteln.
Zielgruppen: A(8)
Schlagworte: Dokumentarfilm, Konsumverhalten, Müllvermeidung, Nachhaltige Entwicklung, Verantwortungsbewußtsein.
Sachgebiet: Umweltgefährdung, Umweltschutz
Standort: medien.rlp Mainz




