Inhalt: Das Ende des Zweiten Weltkriegs bedeutet für ganz Europa eine politische Neuordnung. Das Verhältnis zwischen den Nachbarländern Deutschland (DDR und BRD) und Polen ist aufgrund der nationalsozialistischen Verbrechen während des Kriegs und der unterschiedlichen Vorstellungen, wie die Grenze verlaufen soll, besonders belastet. Trotzdem gelingt allmählich eine Annäherung. Der deutsch-polnische Student Mateusz Weis-Banaszczyk zeichnet im Gespräch …
Deutschland und Polen seit 1945: Der lange Weg der Annäherung weiterlesen →
Inhalt: Die Bevölkerungsbewegungen, wie man die leidvollen Flucht, Vertreibung und Deportation im und nach dem Zweiten Weltkrieg untertreibend bezeichnen könnte, waren schlichtweg verheerend: Gleich nach Beginn des Zweiten Weltkrieges wurden aus den von Nazi-Deutschland besetzten Gebieten Zwangsarbeiter rekrutiert, um die Arbeitskraft der zur Wehrmacht eingezogenen Soldaten zu ersetzen. Unter den 12 Millionen Zwangsarbeitern waren mehrere Gruppen: …
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Inhalt: Am Ende des Zweiten Weltkriegs verlieren zwölf Millionen Deutsche ihre Heimat – in den ehemaligen Ostgebieten und in Siedlungsgebieten in Südosteuropa, in denen Deutsche oft seit Jahrhunderten ansässig waren. Sie alle müssen sich nach dem Krieg ein neues Zuhause zu suchen – viele kommen in den Südwesten.
Inhalt: Die sechsteilige Dokumentation „Lebt wohl, Genossen!“ erzählt den Untergang des sowjetischen Imperiums chronologisch, über die Grenzen der beteiligten Länder hinweg und aus der Perspektive von über 70 Menschen aus 12 Ländern, die diesen Prozess selbst miterlebten oder aktiv daran beteiligt waren. Deren Berichte werden untermalt von Archivmaterial, Liedern sowie zahlreichen Ausschnitten aus Film und Fernsehen. …
Lebt wohl, Genossen! weiterlesen →