Inhalt: Wir können sie nicht sehen, doch ihre Wirkungen erfahren wir im Alltag immer wieder am eigenen Leib – die Kräfte. Die didaktische DVD liefert anhand von lebensnahen Beispielen einen Überblick über die verschiedenen Kraftarten (z. B. Gewichtskraft, Gravitation, Reibungskräfte etc.), erläutert wie Kräfte gemessen, verglichen und dargestellt werden können und beschreibt das Prinzip der Kräftezerlegung. …
Kräfte und ihre Wirkungen weiterlesen →
Inhalt: Kunststoffe faszinieren durch ihre scheinbare Unvergänglichkeit. Doch wie die FWU-Produktion zeigt, erweist sich gerade diese Eigenschaft heute als Fluch: Die Müllberge wachsen und in den Ozeanen treiben riesige „Plastikinseln“. Darüber hinaus sondern viele Kunststoffe umweltschädliche Scheinhormone ab, die sich über den gesamten Globus verteilen. Neue nachhaltige Ansätze für das Recycling und die Zusammensetzung von Kunststoffen …
Kunststoffe – Müll ohne Ende? weiterlesen →
Inhalt: Am Beispiel des Landtagswahlkampfes 1975 in Rheinland-Pfalz werden allgemeine Vorgänge und Verhaltensweisen der Parteien im Zusammenhang mit dem wichtigen Prozeß der politischen Meinungs- und Willensbildung dargestellt und erläutert.
Inhalt: Teilweise eingebettet in die Darstellung des Tagesablaufs einer Familie auf dem Lande werden verschiedene funktionale Bereiche in einem Dorf sowie ein Anbauzyklus vorgestellt. Statements (alte Frau, Sanitäterin, Maurer) in Chinesisch mit Untertiteln ergänzen die Bildaussage und den Kommentar.
Inhalt: Das Wirken der oft winzigen und versteckt lebenden Bodenbewohner wird am Beispiel einer Gegenüberstellung der artenreichen Biozönose des Waldes und des artenarmen Lebensraumes des Ackers aufgezeigt.
Inhalt: Die DVD enthält den gleichnamigen Film 42 47173 (f, 14 min.) Der Film vermittelt einen Eindruck vom Alltag in einem jungsteinzeitlichen Dorf der Alpenregion um 3000 v.Chr. Nachgestellte Szenen zeigen das Leben der Dorfbewohner: Pflügen der Felder im Frühjahr, Ernten und Dreschen im Herbst, Sammeln von Wildfrüchten, Viehhaltung, Zerkleinern und Trocknen von Fleisch, Töpfern von …
Leben in der Jungsteinzeit um 3000 v.Chr. weiterlesen →
Inhalt: Der Film vermittelt einen Eindruck vom Alltag in einem jungsteinzeitlichen Dorf der Alpenregion um 3000 v.Chr. Nachgestellte Szenen zeigen das Leben der Dorfbewohner: Pflügen der Felder im Frühjahr, Ernten und Dreschen im Herbst, Sammeln von Wildfrüchten, Viehhaltung, Zerkleinern und Trocknen von Fleisch, Töpfern von Geschirr, Feuermachen mit Zunderschwamm, Feuerstein und Pyrit, Abwehr wilder Tiere. Es …
Leben in der Jungsteinzeit um 3000 v.Chr. weiterlesen →
Inhalt: Das vom Landesherrn den Siedlungen gewährte Marktrecht führte zur Entfaltung von Handel und Gewerbe. Durch Fernhandel kommt die Stadt zu Wohlstand. Die Bauern des Umlandes versorgen auf dem Kohlmarkt die Städter. Strenges Marktrecht sorgt für Ordnung. Videoversion s. 42 47099.
Inhalt: Der Film führt durch das Überschwemmungsgebiet des Nigerdeltas in Mali und folgt dem Lauf des Flusses. Er vermittelt ein Bild vom Leben in der Savanne am Rande der Sahelzone, zeigt den Alltag in Djenné, kontrastiert das Leben von Seßhaften und Nomaden, besucht die Markt- und Hafenstadt Mopti und führt schließlich nach Timbuktu, in die legendäre …
Leben in der Sahelzone weiterlesen →
Inhalt: In Zusammenarbeit von Forstamt und Filmemacher Josef Zauner entstand in sechsjähriger Arbeit ein beeindruckender Film über den Bienwald, den 12 000 Hektar großen Wald im südlichsten Teil von Rheinland-Pfalz. Der Film zeichnet das lange Leben einer Eiche nach, porträtiert aber auch ihren Lebensraum, einen einzigartigen Wald mit einer Vielfalt an Böden und der dadurch bedingten …
Lebensraum Bienwald (Langfassung) weiterlesen →
Inhalt: Das Meer hat sehr unterschiedliche Lebensräume, und jeder Lebensraum beherbergt eine Vielfalt von Lebewesen. Der Film ist eine Reise durch die Lebensräume der Meere, von den flachen Küstengewässern bis in die dunklen Tiefen des offenen Meeres.1. Grundlagen:- Ozeane und Meeresströmung (1:40 min)- Lage der Ozeane (Karte)- Das Salz im Meer (2:30 min)- Die Rolle des …
Lebensraum Ozean weiterlesen →
Inhalt: Der Wald bietet einer Vielzahl von Tieren Nahrung und Lebensraum. Bedingt durch den unterschiedlich starken Lichteinfall, weisen naturnahe Wälder einen Aufbau in Stockwerken auf. In vier Kurzfilmen werden die Schichten vorgestellt: Moos-, Kraut-, Strauch- und Baumschicht. Dabei geht es um die pflanzlichen und tierischen Bewohner und ihre spezifischen Rollen im Wald. Filmsequenzen über besondere pflanzliche …
Lebensraum Wald weiterlesen →
Inhalt: Man kennt es auch heute noch, das schwarze Wählscheibentelefon aus Bakelit. Der Erfinder dieses vollständig künstlich hergestellten Werkstoffs heißt Leo Hendrik Baekeland. Nach seinem Studium der Chemie und der Suche nach einem verarbeitbaren Kunststoff interessieren ihn vor allem die Phenol-Formaldehyd-Reaktionen in der organischen Chemie. Indem er die beiden Stoffe zur Reaktion brachte, erhielt er zunächst …
Leo Hendrik Baekeland und das Bakelit weiterlesen →
Inhalt: Warum sich junge Leute legalen und illegalen Drogen aussetzen, welche Wünsche und Sehnsüchte sie erfüllen wollen, diese Fragen bilden den ersten Schwerpunkt des Films. Der zweite Schwerpunkt bietet Alternativen an, wie man Spaß und Freude haben kann ohne Drogen und so Suchtentwicklungen entgegenwirkt.
Inhalt: Hamburg kurz vor der Wende: Nach dem Tod ihrer Mutter steht die 13-jährige Lilly plötzlich alleine da. Weil sie nicht in eine Pflegefamilie will, beschließt sie, zu ihrer Tante nach Jena zu ziehen. Mit diesem ebenso logischen wie naiven Entschluss, den Lilly konsequent und gegen alle Widerstände in die Tat umsetzt, stellt sie die Verwandten …
Lilly unter den Linden weiterlesen →
Inhalt: Hamburg kurz vor der Wende: Nach dem Tod ihrer Mutter steht die 13-jährige Lilly plötzlich alleine da. Weil sie nicht in eine Pflegefamilie will, beschließt sie, zu ihrer Tante nach Jena zu ziehen. Mit diesem ebenso logischen wie naiven Entschluss, den Lilly konsequent und gegen alle Widerstände in die Tat umsetzt, stellt sie die Verwandten …
Lilly unter den Linden weiterlesen →